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Mit einem 4:2 Sieg im Spiel 2 zieht der ESC ins Halbfinale ein.

Im 2. Spiel des Viertelfinales gegen Völkermarkt wollten die Mannen des ESC unbedingt den Sack zumachen. Das gelang auch perfekt. Ab der ersten Minute übernahm man das Kommando in der Vökermarkter Halle. Chance um Chance wurde heraus gespielt. Von den Torchancen her sollte man mindestens mit 3:0 führen, doch die Scheibe wollte nicht in die Maschen. Ganz im Gegenteil: kurz vor Ende des 1. Drittels gelang den Völkermarktern im Powerplay das 1:0.

 

Auch im 2. Drittel der ESC wieder die besser gestartete Mannschaft. Nach 55 Sekunden erzielte Lukas Friedrich das 1:1. Die Freude hielt aber nicht lange, denn praktisch im Gegenzug trifft Völkermarkt wieder zur erneuten Führung. Spielstand 2:1 für die Hausherren. Der ESC ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen. "Wir werden unsere Chancen schon bekommen", so Markus Pöck. Da waren sie dann auch: unsere Chancen, die man dann eiskalt ausnutzte. Fabian Stichauner trifft in der 31. Minute zum 2:2 Ausgleich, ehe Markus Pöck in der 35. Minute in Unterzahl zur erstmaligen Führung zum 3:2 trifft. Der ESC ließ aber nicht locker und wusste, dass wir jetzt am Drücker sind und das Spiel gewinnen können. Es dauerte auch nicht lange, als der Auftritt von Fabian Stichauner kam. "Stiche" kommt von rechts und zieht vor das Völkermarkter Tor rein. Viele fragten sich, was macht der da? Er macht einfach ein Tor zum 4:2. Auch wenn es umstritten war, denn viele reklamierten, dass die Scheibe nicht hinter der Linie war. Doch der Schiri gab den Treffer. Somit 4:2 nach 40 Minuten.

 

Im letzten Drittel dann spielte man einfach das System weiter. Auch wenn die Devise "Defense First" von Trainer Moser lautete, sollte man nach vorne, um Chancen herauszuspielen. Dies hat der ESC sehr clever umgesetzt. Auch wenn am Ende kein Treffer mehr gelang, aber auch den Völkermarktern nicht, konnte man das Spiel nach Hause bringen und somit den Einzug ins Halbfinale feiern. Dort warten wir derzeit noch auf den Gegner.

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